Tief im Schatten des Hains liegt ein stiller, tintenschwarzer See, dessen Oberfläche nie Wellen schlägt. Kein Wind kräuselt sein Wasser, und doch spüren Besucher, dass dort etwas erwacht, wenn der Mond sich spiegelt. Alte Schriften nennen ihn das „Auge der Erde“ – ein uraltes Tor zu den Tiefen des Lebens, das nur in Zeiten größter Not geöffnet werden darf. Manche Druiden schwören, nachts Gestalten darin wandeln zu sehen.