Solonor - Gott der Jagd, des Bogenschießens und des Überlebens, Rechtschaffen Neutral
Solonor, der elfische Gott der Jagd, verkörpert die Perfektion des Bogenschießens, das Überleben in der Wildnis und das Gleichgewicht zwischen Natur und Zivilisation. Solonor lehrt seine Anhänger, die Kunst des lautlosen Schleichens, der Präzision mit Pfeil und Bogen und die Fähigkeit, in den entlegensten und gefährlichsten Gebieten zu überleben. Seine Lehren betonen den Respekt vor der Natur, die Harmonie mit ihren Geschöpfen und die Weisheit, nur zu nehmen, was man wirklich braucht.
Solonor ist der Wächter der Grenzen zwischen Wildnis und bebautem Land und stellt sicher, dass keine Seite das Gleichgewicht übermäßig stört. Sein Glaube betont die Pflicht, sowohl die Natur zu schützen als auch die Notwendigkeit des Menschen zu verstehen. Er ist bekannt dafür, sein Wort stets zu halten, was ihn in die oft schwierige Rolle des Vermittlers bringt, da er die Interessen derer wahren muss, die die Natur nutzen wollen, ohne sie zu zerstören.
In Erscheinung tritt Solonor als hagerer und muskulöser Elf, gekleidet in einen Mantel aus Blättern, der ihn eins mit der Natur erscheinen lässt. Sein Symbol, ein silberner Pfeil mit grüner Befiederung, repräsentiert die Präzision und Schnelligkeit des perfekten Jägers. In der Ikonografie wird er oft mit einem Wolf an seiner Seite dargestellt, einem Totemtier der wilden Elfen, das für Loyalität, Stärke und die Verbundenheit mit der Wildnis steht.
Solonor und seine Anhänger, die Ranger und Waldläufer der Elfen, leben nach einem Kodex, der Jagd als eine Form der Kunst sieht, bei der das Gleichgewicht der Natur stets respektiert werden muss. Nur wer in Harmonie mit der Wildnis agiert, kann sich Solonors Segen verdienen.
