„Wenn du lachst, leuchten dort die Blumen. Wenn du zornig bist, regnet es Blut. Die Feenwildnis fragt nicht, wer du bist. Sie fragt: Was fühlst du?“
— Auszug aus dem Tagebuch des Erkunders Virell van Kir


Die Feenwildnis ist keine Ebene im herkömmlichen Sinn. Sie ist ein Gedanke, der träumt, eine Welt, die fühlt, ein Ort, der auf Emotion antwortet. Als Teil des Inneren Rings steht sie Terran sehr nah, doch wo Terran auf Logik und Gesetze gründet, folgt das Feenwild dem wechselhaften Rhythmus von Gefühl, Instinkt und uralter Magie.

Diese Dimension ist lebendig in jeder Hinsicht: Der Wald flüstert zurück, das Licht tanzt mit den Stimmen, die Schatten kichern, wenn man sich umdreht. Zeit, Raum und Bedeutung existieren hier, aber nicht verlässlich.


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