Etwa 6.300 Jahre v. d. K., 100 Jahre nach den ältesten Aufzeichnungen von Caldoria begann in den südlichen Gebieten des Aeternum ein Zeitalter bahnbrechender technologischer Entwicklung: die Entdeckung der Bronzeverarbeitung.
Frühe Schmiedezentren in der Region um Tharnal und entlang des Flusses Eris zeigen erste Spuren einer gezielten Legierung von Kupfer und Zinn – eine Technik, die Werkzeuge, Waffen und Kunstgegenstände deutlich widerstandsfähiger machte als ihre steinzeitlichen Vorgänger.
Archäometallurgische Untersuchungen legen nahe, dass die ersten Bronzeartefakte zufällig entstanden, als verschiedene Erze gemeinsam in primitiven Schmelzöfen verarbeitet wurden. Doch schon bald verbreitete sich das Wissen gezielt – Händler, wandernde Schmiede und frühe Magier trugen die Kunst der Metallgewinnung über ganz Terran.